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Fachverband deckt gravierende Mängel bei Zurrgurten auf

Klassenziel verfehlt

defekte-ratscheMangelhafte Ladungssicherung führt immer wieder zu schweren Unfällen auf deutschen Straßen. Der Fachverband Seile und Anschlagmittel e.V. (FSA), Düsseldorf, dessen bundesweit 35 Mitglieder sich größtenteils auch mit dem qualifizierten Vertrieb von Produkten zur Ladungssicherung befassen, hat die Probe aufs Exempel gemacht. Er hat im Frühjahr 2018 diverse Zurrmittel von unterschiedlichen Anbietern auf Herz und Nieren untersuchen lassen. Das Ergebnis war katastrophal: Knapp die Hälfte aller getesteten Zurrgurt-Systeme hat die verbindlich vorgeschriebene Prüfung nach DIN EN 12195-2 mit erheblichen Mängeln nicht bestanden, ein weiteres Drittel der Produkte war zumindest mit einem Mangel behaftet. Die Geschäftsführung des FSA kommentiert das Resultat, frei nach Shakespeare, mit den Worten: „Da ist doch etwas faul im Staate Deutschland, wenn derart viele Zurrgurtanbieter das Klassenziel eindeutig verfehlen, ausschließlich sichere und normkonforme Produkte zu verkaufen.“

Ablegereife bereits „vor“ dem Verkauf

Im gemeinsamen Merkblatt zur Ladungssicherung mit dem Titel „Ablegereife von Zurrgurten“, das vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und von der Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post- Logistik Telekommunikation (BG Verkehr) herausgegeben wird, steht deutlich: „Werden Mängel festgestellt, die die Sicherheit beeinträchtigen, dürfen die Zurrmittel nicht mehr verwendet werden.“ Liegen diese Mängel aber bereits zum Zeitpunkt der „Bereitstellung im Markt“ oder sogar schon beim „Inverkehrbringen in die Europäische Union“ vor, dürften laut FSA-Geschäftsführer Thomas Vierhaus „die Zurrmittel gar nicht erst verkauft werden“.

Die Verantwortung für unsichere Produkte tragen laut dem deutschen Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) sowohl die Hersteller als auch die Einführer bzw. Importeure. Aber am Ende eben auch die Händler, wenn sie ihren gesetzlich vorgeschriebenen und normativ geregelten Pflichten nicht nachkommen.

Auch Zurrgurte mit GS-Zeichen haben versteckte Mängel

defekte-ratsche-2Als der Fachverband Seile und Anschlagmittel e.V. (FSA), Düsseldorf, im Frühjahr 2018 diverse Zurrmittel von unterschiedlichen Anbietern beschaffte, schwante Vierhaus bereits nichts Gutes: „Schon beim Blick auf die vorgeschriebenen Inhalte der Etiketten waren viele Kennzeichnungsmängel erkennbar.“ Das Hauptaugenmerk beim Kauf und der anschließenden Begutachtung lag auf zweiteiligen Zurrgurtsystemen mit einer Zurrkraft (LC) von 2.500 daN.

Insgesamt wurden in der FSA-Stichprobe 36 Zurrgurt-Systeme der visuellen und mechanischen Prüfung nach DIN EN 12195-2 unterzogen, von denen 17 ohne jeden Zweifel niemals hätten in den Verkauf gelangen dürfen. Die häufigsten Beanstandungen waren von außen nicht erkennbare Unterfestigkeiten und mangelhafte Materialien. Um diesen versteckten Mängeln vorzubeugen, rät etwa die Bezirksregierung Köln in einem Faltblatt: „Empfehlenswert ist immer der Kauf von Zurrgurten, die mit dem GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) versehen sind.“ Auch hier ist der FSA der Sache auf den Grund gegangen, denn 27 der insgesamt 36 getesteten und leider auch 14 der 17 besonders mangelhaften Zurrgurt-Systeme hatten ein GS-Zeichen. „Wir waren schockiert“, gesteht Vierhaus ein, „denn wir hatten niemals mit einem so verheerenden Ergebnis bei den mit dem GS-Siegel gekennzeichneten Produkten gerechnet.“

Qualität der Zurrgurtbänder lässt zu wünschen übrig

Mit Blick auf Häufigkeit und Art der Mängel stachen vor allem drei Fehler heraus: Sechszehnmal (16x) hatten es die Prüfer mit mangelhaften Zurrgurtbändern zu tun (übermäßige Dehnung, unzureichende Bandbruchkraft). Neunmal (9x) wurde der Ratschentest nicht bestanden (z.B. Handhebel verbogen, unzulässig hohe Halbwellendeformation oder Abscherung der Sperrschieber)und neunmal (9x) wurde die auf dem Etikett angegebene Vorspannkraft des verwendungsfertigen Zurrgurtes nicht erreicht.

Verstöße gegen Vorschriften müssen strenger geahndet werden

Es gibt dringenden Handlungsbedarf, und jeder Verstoß gegen die Vorschriften des Produktsicherheitsgesetzes muss konsequent geahndet werden. Denn unsichere Zurrgurte können zu Unfällen und Verletzungen führen. Die Unfallfolgekosten trägt dann der Unfallversicherungsträger, während die Einführer, Händler oder Hersteller solcher „Gammelgurte“ den Gewinn einstreichen.

Vierhaus erklärt: „Da es sich bei Verstößen gegen die Produktsicherheitsvorschriften um Ordnungswidrigkeiten oder sogar Straftaten handeln kann, sind auch Geldbußen oder sogar Freiheitsstrafen für die verantwortlichen Missetäter nicht ausgeschlossen.“

Die sogenannten „Quasi-Hersteller“ drücken sich um ihre Pflichten

kennzeichnungWer Produkte unter seinem Namen oder seiner Marke verkauft, egal woher sie stammen und ob er sie selbst gefertigt hat oder nicht, gilt als Hersteller im Sinne der einschlägigen Gesetze. Ihm obliegt die „volle Produktverantwortung“. Das betrifft die Herstellerpflichten zur Produktprüfung und Produktkontrolle, z.B. vorgeschriebene Probenahme für die Serienfertigung einschließlich deren Dokumentation.

„Wir wissen, dass viele Importeure bzw. Einführer, die fremde Produkte unter eigenem Namen vertreiben, hier sehr blauäugig vorgehen, die Kosten einer Produktprüfung sowie der regelmäßigen Kontrolle einsparen und sich alleine auf fremde Prüfzeugnisse verlassen“, lautet der Vorwurf von Vierhaus. „Der FSA hat in den vergangenen Jahren bereits einige „Hersteller“ erfolgreich abgemahnt, weil sie ihre Hausaufgaben einfach nicht gemacht haben und zum Beispiel Produkteigenschaften auslobten, die sie niemals selbst getestet hatten und die schlicht nicht vorhanden waren. Das darf man Etikettenschwindel und dann auch Betrug nennen, der eine erhebliche Wettbewerbsverzerrung zur Folge hat. Der Dumme ist, wer seine Produkte ordnungsgemäß überwachen und prüfen lässt, am Ende aber Probleme hat, sie aufgrund eventuell höherer Preise erfolgreich am Markt zu platzieren. Im Bereich der Zurrgurte sprechen wir hier vielfachüber geringe Beträge, die den Ausschlag geben.“

Die Überwachungspflichten müssen stärker angewendet werden

Bedenklich ist, dass 14 der 17 mangelhaften Zurrgurtsysteme ein GS-Zeichentrugen. Diese hohe Anzahl mangelhafter Zurrgurte gibt auch Anlass, die Überwachungspraxis bezogen auf die GS-Zeichen zu hinterfragen. Jede GS-Zeichen vergebende Stelle hat die Herstellung der verwendungsfertigen Zurrgurte und die rechtmäßige Verwendung des GS-Zeichens mit geeigneten Maßnahmen zu überwachen – auch im Ausland.

thomas-vierhaus

Autorenhinweis: Thomas Vierhaus,
Geschäftsführer beim Fachverband Seile und Anschlagmittel e.V.(FSA), Düsseldorf.

Impressum unter: www.fsaverband.de/impressum.html


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Hier wird viel bewegt: Ladungssicherung auf Pkw- & Lkw-Transportern

ladungssicherung-illustrationDie Optimierung der Ladungssicherung auf Fahrzeugtransportern steht seit geraumer Zeit im Fokus: Ein wichtiger Grund hierfür ist die moderne Fahrzeugtechnik, die dafür sorgt, dass die Beanspruchung für die Transportfahrzeuge und die Ladungssicherungssysteme während des Transportvorganges höher sein können als bislang angenommen wurde.

Die Ergebnisse der 2016 durchgeführten Reibbeiwertstudie von TÜV SÜD und Kässbohrer wiesen bereits deutlich daraufhin, dass das Thema Gurt und dessen Komponenteneinen ebenfalls bedeuten­den Stellenwert haben.

Deshalb wurden die Auswirkungen weiterer am Transport beteiligter Faktoren systematisch hinter­fragt: Wie groß ist z.B. der Einfluss unterschiedlicher Reifendurchmesser? Wie und in welcher Höhe sollte die Vorspannkraft idealer­weise aufgebracht wer­den? Und welche Dehnung des Zurrmittels ist optimal?

Dolezych hat als erster, gemeinsam mit der Fachgruppe Ladungssicherung der Division Mobility des TÜV SÜD, hierfür einen Prüfstand entwickelt und entsprechend evaluiert.

Mit diesem bislang einzig­artigen Prüfstand ist es möglich, die unter realen Einsatzbedingungen erzeugten Sicherungskräfte am einzelnen Reifen und in allen Zurrgurt-Komponenten im rein statischen Versuch darzustellen.

Erstmals können so z.B. die Kräfte, die in die Zurrpunkte bzw. in das Bodenblech des Transportfahrzeuges eingeleitet wer­den, exakt ermittelt und dokumentiert werden.

Als Ergebnis daraus wur­den in enger Abstimmung mit der Fachgruppe des TÜV SÜD konkrete Vorgaben für die Prüfung von Zurrgurten für die Pkw- und Nutzfahrzeugsicherung entwickelt, die den tatsächlichen Verhältnissen am Transportfahrzeugentsprechen.

Neue Generation Zurrsysteme

tension-controllerDie Erkenntnisse aus den vielen Prüfreihen führten bei uns zu der Entwicklung einer neuen Generation von Zurrgurten für die Pkw- und Lkw-Ladungssicherung gemäß VDI2700 Blatt 8.1/8.2. Es wur­den neue Zurrgurte ein­schließlich aller Komponenten wie Wirbelhaken, Tension Controller und Spannratschen konstruiert und entsprechend der neuen Prüfvorgaben getestet.

Die neuen Spannratschen z.B. ermöglichen es, die erforderlichen Vorspannkräfte trotz äußerst kom­pakter Abmessungen (bei der Ladungssicherung von Pkw beispielsweise hat man wenig Platz) gut und sicher aufzubringen. Diese Zurrgurte können auch bei geringem Platzangebot gut gespannt und die geforderten Vorspannkräfte sicher aufgebracht werden.

Dazu wurden neue Gurtbänder entwickelt, die aus den Materialien Polyester, Hochleistungs-Polyethylen oder einer Kombination aus beiden Fasern bestehen können. Sie wei­sen besonders geringe Dehnungswerte von unter 4% bis zu unter 1% auf.

In einem „Baukastensystem“ lassen sich die unter­schiedlichen Ratschen und Gurtbänder miteinan­der kombinieren und kön­nen so optimal für die spe­ziellen Gegebenheiten des Transportfahrzeugs und der zu transportierenden Fahrzeuge angepasst wer­den. Durch die Wahl eines dehnungsärmeren Gurtbandes (PES / UHMWPE-Mischgewebe oder reines UHMWPE-Gurtband) lässt sich z.B. der Aufwand für ein möglicherweise im Fahrbetrieb erforderliches Nachspannen der Zurrsysteme reduzieren und so Zeit sparen. 

Ein weiteres Ergebnis der Produktentwicklung ist ein völlig neuer Tension-Controller für 35 und 50mm Gurtbänder. Dieser verhindert zuverlässig das Abrutschen des Gurtes vom Fahrzeugreifen.

Zusätzlich ist er so ausge­rüstet, dass das Gurtband der Zurrgurte gut darin gleiten kann und so einen optimalen Wirkungsgrad des Zurrmittels ermög­licht.

Die ausführlichen Ergebnisse der Prüfung von Pkw- / Nutzfahrzeugsicherungen sind auf der Internetseite des TÜV SÜD als Download verfügbar: www.tuev-sued.de/truck


Der „große Bruder“ ist auf dem Weg:
DoNova PowerLash 30/8 mit LC 16.000 daN

donova-mit-doraSchwerlast-Ladungssicherung ist was für „starke Jungs“. Zumindest dann, wenn mit 16 mm starken, hochfesten Zurrketten gearbeitet werden muss. Diese Ladungssicherungssysteme bringen es bei einer üblichen Nutzlänge von 3,50 m auf ein stolzes Eigengewicht von rund 35kg. Eine Quälerei für jeden Anwender!
Mit der vor zwei Jahren vorgestellten textilen Kette DoNova PowerLash 25/8 (LC 10.000 daN) haben wir bereits eine leichtgewichtige Zurrketten-Alternative präsentiert. Die neue DoNova PowerLash mit LC 16.000 daN ist nun die konsequente Weiterentwicklung auf dem Gebiet der textilen Ketten aus der Hochleistungsfaser Dyneema®. Mit breiterem Gurtband, angepassten Hochfesten Beschlagteilen und dem neu entwickelten DoRa-Ratschlastspanner ist die neue DoNova Powerlash ebenso leistungsfähig wie eine 16 mm Zurrkette in Güteklasse 8 und wiegt dabei nur die Hälfte!
Das ist ein weiterer Meilenstein auf dem Gebiet der Arbeitsergonomie und -sicherheit.
Premiere feiert die DoNova PowerLash 30/8auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge in Hannover.
Lieferbar sind die neuen Zurrsysteme dann im zweiten Quartal 2019.


DoRapid – Schneller Zurren auch mit 35 mm Gurten

dorapid-zurrgurt-35mmViele Be- und Entladevorgänge kosten den Fahrer oft wertvolle Zeit: Er muss Gurtband in die Ratsche einfädeln, das Losende durch die Wickelwelle ziehen, straffen und dann spannen. Beim Entladen muss er die Ratsche lösen und das Gurtband ggf. wieder komplett aus der Ratsche herausziehen. Und das bei jedem einzelnen Zurrgurt. Das geht auch einfacher.
Mit unserer DoRapid-Ratsche spart der Fahrer viel Zeit. Bei der markanten Ratsche mit dem einarmigen Hebel wird das Gurtband durch eine seitliche Öffnung direkt in die Wickelwelle gelegt. Das zeitaufwändige Einfädeln und Durchziehen des Gurtbandes entfällt.
Vergleichstests zeigen:
Mit der DoRapid-Ratsche kann bis zu 40% schneller verzurrt werden.
DoRapid ist jetzt auch für Gurtbänder mit 35 mm Breite erhältlich. Probieren Sie es einfach mal aus. Siewerden begeistert sein!

 

Artikel-Nr. Gurtbreite Ausführung Länge
26342056-635 mmProfilhaken6 m
26342056-835 mmProfilhaken8 m
26535534-850 mmProfilhaken8 m
26535534-1050 mmProfilhaken10 m

 

Weitere Infos zu unseren Zurrgurten finden Sie auf diesen Seiten: 

1. Zurrgurte mit DoRapid-Ratsche

2. Zurrgurte für PKW- und LKW

3. Zurrgurte für Motorräder

4. Kantenschutz


Rückblick: Ein Tag für die Praxis

„Nehmen Sie ruhig den Sprinter.“ Für Auszubildende oft ein Satz, der sie verunsichert und für Nervosität sorgt, wenn Erfahrungen im Umgang mit einem Fahrzeug dieser Größe fehlen. Damit das nicht so bleibt, wurde von Dolezych der Praxis-Tag für Azubis ins Leben gerufen. Auf dem Gelände des Forschungs- und Technologiezentrum Ladungssicherung Selm lernen die Dolezych-Auszubildenden innerhalb eines Fahrsicherheitstraings den sicheren Umgang mit solchen Fahrzeugen und wenden verschiedene Ladungssicherungssysteme in der Praxis an.

Ladungssicherung praktisch angewendet

Ladungssicherung-PraxistagAm 22. August war die Premiere: 15 Auszubildende versammelten sich zum 1. Praxis-Tag in Selm. In Kleingruppen wurden zwei Veranstaltungsteile absolviert. Als erstes stand das Ladungssicherungs-Training auf dem Programm. Hierbei wurden Fahrversuche mit unterschiedlich beladenen und gesicherten Fahrzeugen durchgeführt. So wurden etwa leichte und schwere Palette333n mit jeweils kleinem und großem Winkel niedergezurrt und in der Folge das Verhalten der Ladung bei den anschließenden Fahrversuchen beobachtet.
Beendet wurde der Praxisteil zur Ladungssicherung durch die Demonstration verschiedener Ladungssicherungsmethoden an einem Schulungsauflieger. „Wir wissen vieles ja schon aus der Theorie. Aber das Ganze dann praktisch hier erleben und anwenden zu können, bringt uns nochmal einen großen Wissensschub“, erklärt Azubi Benjamin Queitzsch. Und seine junge Kollegin Lara Ebert ergänzt: „Wenn man selbst mal einen Zurrgurt gespannt hat, ist man auch im Gespräch mit unseren Kunden sicherer.“

 

Fahrsicherheitstraining – souverän in Extremsituationen

FahrsicherheitstrainingDer zweite Teil der Veranstaltung war das Fahrsicherheitstraining. Dabei wurden mit Sprinter und Pkw diverse Fahrsituationen eingeübt. Auf der Freiluft-Teststrecke des Forschungs- und Technologiezentrums konnten die Auszubildenden das Fahrzeugverhalten in Extremsituationen wie Vollbremsung, Ausweichfahrten und Co testen.“Beim Praxis-Tag geht es vor allem darum, mit Spaß die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen und den Auszubildenden Sicherheit für den Berufsalltag zu geben – ob für den fachlichen Kundendialog oder die eigene Nutzung der Firmenfahrzeuge”, erklärt Tim Dolezych.


In Zukunft wird der Hinweis, den Sprinter zu nehmen, also nicht mehr verunsichern.


 

Übrigens:

Unsere Azubis halten auf Wunsch in einem Workshop Seminare von Azubis für Azubis

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Telefonisch: 0231 82 85 32
Per Email: tanja.rueschenbaum@dolezych.de 


Dolezych erfindet den Ratschlastspanner neu

Jetzt kommt Spannung rein!

dora-ratschlastspannerZurrketten mit Ratschlastspannern werden zur Sicherung von schweren Ladungen eingesetzt. Die robusten und in der Funktion bewährten Bauteile sind weltweit millionenfach auf Lkw und Schwertransportern unterwegs.
Sie sind in den für hochfeste Stahlketten üblichen Nenngrößen und in den Güteklassen 8, 10 und 12 erhältlich. Zurrketten werden hauptsächlich im Direktzurrverfahren (Diagonal- / Schrägzurrung) eingesetzt. Das entscheidende Leistungsmerkmal ist hier die zulässige Zurrkraft (LC), also die maximale Kraft im geraden Zug, für die das Zurrmittel ausgelegt ist.

Beim Handling kommt es ganz besonders auf den Spannweg an.

Beim Anlegen muss die Zurrkette zunächst von Hand strammgezogen, in die dafür vorgesehenen Verkürzungselemente eingehakt und dann mittels Ratschlastspanner gespannt werden. Das Einhaken ist aber besonders bei dickeren oder längeren Ketten schwierig, weil wegen des Gewichtes sehr viel Kraft eingesetzt werden muss. So können also die Zurrketten durchhängen. Sie müssen dann mit den Ratschlastspannern wieder straff gezogen werden. Ansonsten wird die Vorspannkraft, die zur Ladungssicherung notwendig ist, nicht aufgebracht. Die konstruktiv vorgegebenen Spannwege üblicher Ratschlastspanner reichen dazu oftmals nicht aus.

Zurrketten müssen während der Fahrt eventuell nachgespannt werden.
Dafür ist ebenfalls einmöglichst großer Spannweg erforderlich. Viele Anwender bemängeln aber den oft zu kurzen Spannweg der Ratschlastspanner. Reicht dieser nämlich nicht aus, muss der Spanner abgenommen, in die Ausgangsstellung zurückgedreht und dann neu gespannt werden. Das ist ein zusätzlicher Zeit- und Kostenaufwand.

Kurze Bauform – langer Spannweg: Die Quadratur des Kreises?

ratschlastspanner-weltneuheitDie Aufgabenstellung für unsere Konstrukteure war einfach formuliert, aber schwierig zu erfüllen: 
Einen Rastschlastspanner zu entwickeln, der mit einer sehr kurzen Bauform einen maximal langen Spannweg ermöglicht. Das Verhältnis von Baulänge zu maximaler Ausdrehlänge (Spannweg) ist durchweg ungünstig. 

Dieses Ziel war mit der bekannten Konstruktionsweise nicht zu erreichen, denn die Verlängerung des Spannwegs hätte nur über eine sehr große Baulänge erreicht werden können. Ein solcher Spanner wäre schwerer und unhandlicher geworden. 

Neues Konstruktionsprinzip bringt über 100% Spannweg.

dora-ratschlastspanner-2Unsere Konstruktionsabteilung hat ganze Arbeit geleistet und einen Ratschlastspanner entwickelt, der mit einer kurzen Bauform einen maximalen Spannweg erreicht. Der Clou ist eine entscheidende Änderung in der Konstruktionsweise. Anstatt zwei gleich konstruierter Gewindespindeln, die beim geschlossenen Spanner „gegeneinander“ gedreht werden, hat der DoRa-Ratschlastspanner zwei unterschiedliche Spannspindeln. Eine Spindel hat einen größeren Durchmesser und ist innen hohl, die andere hat einen kleineren Durchmesser und passt in den Hohlraum der größeren Spindel. Im geschlossenen (eingefahrenen) Zustand ist eine Spindel in die andere eingedreht. 

Damit erreicht der DoRa-Ratschlastspanner einen Spannweg, der größer als seine Bauform und bis zu 70% länger ist als bei handelsüblichen Spannern. Die Leistungseigenschaften sind identisch. 

In der untenstehenden Tabelle finden Sie die wesentlichen Produktmerkmale im Vergleich. 

Kürzeste Bauform – längster Spannweg 

Der DoRa-Ratschlastspanner ist vielseitig einsetzbar. Es gibt ihn in den Güteklassen 8, 10 und 12 und er lässt sich als Spannelement sowohl für Stahlketten als auch für die textile Kette DoNova-Power-Lash einsetzen.

dora-ratschlastspanner-tabelle


LKW mit PKW-Ladungssicherung

Neue Zurrgurte für Pkw- und Lkw-Transporte bringen zukünftig Anwendervorteile

Beim Sichern von Pkw und Nutzfahrzeugen auf Fahrzeugtransportern sind die Belastungsanforderungen an die zu verwendenden Zurrgurte sehr hoch. Neueste Untersuchungen zeigen, dass diese Sicherungssysteme während des Transportes mit modernen Fahrzeugen erheblich höheren Belastungen unterliegen, als bisher bekannt war. Das Sicherungssystem muss deshalb die aufgebrachte Vorspannkraft gut über den Reifen verteilen und die Vorspannkraft darf im Verlauf des Transportes auch nicht unzulässig abnehmen. In der Regel werden die lediglich 2-3 m langen Zurrgurtsysteme über die Reifen der zu transportierenden Fahrzeuge gelegt, mittels 3 oder 4 spezieller Haken mit den Fahrbahnblechen der Fahrzeugtransporter verbunden und anschließend gespannt. Um diesen erhöhten Anforderungen gerecht werden zu können, müssen die einzelnen Zurrgurtkomponenten wie Gurtband, Spannratsche, Haken und Tension-Controller (ein spezieller, abrutschhemmender Schlauch, durch den das Gurtband geführt wird) individuell aufeinander abgestimmt sein.

 

Besonders gilt: Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Spanngurt, bei dem die Dehnung gemäß normativer Vorgaben bis zu 7% betragen darf, muss diese aber hier unter 4% sein.

Zudem machen die Fahrzeughersteller mittels Verladerichtlinien individuelle Vorgaben, z.B. hinsichtlich der erforderlichen Vorspannkräfte. Für die Pkw-Sicherung sind häufig STF-Werte von 330 daN und 500 daN für die Sicherung von Nutzfahrzeugen gefordert. Das wird von vielen bisher üblichen Zurrgurt-Systemen aktuell nicht erreicht, denn aufgrund der beengten Platzverhältnisse zwischen Radkasten und Transportfahrzeug wurden und werden für die Vorspannkraft nicht ausreichend dimensionierte Ratschen mit kurzen Handhebeln verwendet.

 

Neu entwickelte Zurrsysteme:
Das sind die Verbesserungen

Alle Komponenten unserer Pkw und Lkw-Sicherungsgurte wurden komplett überarbeitet, um den besonderen Anforderungen der Pkw- und Lkw-Sicherung gerecht zu werden.

 

Neue-PKW-und-LKW-Sicherung1. High Performance Gurtbänder

Speziell entwickelte Gurtbänder mit zusätzlich hervorragenden Verschleißeigenschaften minimieren die Dehnung auf Werte unter 2,5% (PES) bzw. unter 1% (Hochleistungsfasern).

 

2. Tension-Controller

Unser ebenfalls neu entwickelter und praxiserprobter Tension-Controller verhindert das Abrutschen des Sicherungssystems vom Reifen und garantiert eine optimale Übertragung der aufgebrachten Vorspannkraft. Diese bleibt dadurch auf dem gesamten Transportweg aufrechterhalten und kann somit das lästige Nachspannen der Gurte überflüssig machen.

 

3. Speziell konstruierte Ratschen

Unsere neuen Spannratschen für 35 mm und 50 mm Systeme zeichnen sich durch eine besonders kompakte Bauform (kleinste Abmessungen) und hervorragende Sicherungswerte aus. Die geforderten Vorspannkräfte werden mit diesen Spannratschen sicher erreicht.

 

4. Neu designte Zurrhaken

Diese neuen, optimierten Haken-Systeme sind nun speziell auf die Einsatzbedingungen auf den Transportfahrzeugen eingestellt. Wahlweise können sie auch mit einem Indikator für die Anzeige der Vorspannkraft ausgerüstet werden.

 

Alle Komponenten wurden ausgiebig in der Praxis getestet und zusätzlich auf eigens dafür entwickelten Prüfvorrichtungen, die den realen Einsatzbedingungen entsprechen, geprüft. So wurden z. B. die Haken in Interaktion mit unterschiedlichen Fahrbahnblechen oder der neuartige Tension-Controller an unterschiedlichen Reifentypen erprobt.

 


 

Wir machen Sie an einem Tag zum Profi

b0000096_e_dodra_drahtseile-1_kleinIm März dieses Jahres haben wir den Lehrgang „Befähigte Person Drahtseile und Lastaufnahmemittel“ in unser Seminarprogramm aufgenommen.

Die eintägige Schulung in den Räumlichkeiten des Forschungs- und Technologiezentrum Ladungssicherung in Selm (F&T LaSiSe) richtet sich an Teilnehmer, die bereits über fundierte praktische Erfahrungen in der Nutzung von Trag- und Lastaufnahmemitteln verfügen. Besonderes Augenmerk wird auf die Kennzeichnung, Lagerung und Prüfung von Drahtseilen und Lastaufnahmemitteln gelegt.

Nach bestandener schriftlicher und praktischer Abschlussprüfung erhalten Sie als Teilnehmer ein Zertifikat ausgehändigt. Sie sind nun “befähigte Person“ und können in Ihrem Betrieb mit Profi-Know-How die Ablegereife von Drahtseilen und Lastaufnahmemitteln beurteilen.

 

Bei Fragen zu diesem oder anderen Seminaren steht Ihnen Frau Rüschenbaum gerne zur Verfügung: 

rueschenbaum

Tanja Rüschenbaum
Tel.: 0231 – 82 85 32
Fax: 0231 – 82 85 604
Tanja.Rueschenbaum@dolezych.de

Weitere interessante Links: 

Seminarübersicht

Frühbucher-Aktion

Seminare auf Wunsch

Seminarbuchung


 

Wer hat an der Uhr gedreht?
Herr Krissmann macht nach 281.976 Stunden Feierabend

Sicherlich können Sie sich nicht erinnern, was Sie am 7. August 1972 gemacht haben. Anders ist das bei Kersten Krissmann. Er startete nämlich an diesem Tag sein Berufsleben. Zunächst machte er seine Ausbildung bei Dolezych, arbeitete ein Jahr als Angestellter und absolvierte dann seinen Bundeswehrdienst. Danach kehrte er in den Dolezych-Vertrieb für Anschlagmittel zurück. Als „Mann der ersten Stunde“ war er dann maßgeblich an der Entwicklung und Einführung der textilen Anschlagmittel (z.B. Schlaufenbänder, Bandschlingen und Rundschlingen) bei Dolezych beteiligt. Als Vertriebsleiter für Hebebänder und Rundschlingen war er mit überragender Fachkompetenz und seiner humorvollen und gelassenen Persönlichkeit bei Kunden und Kollegen ein hochgeachteter und verlässlicher langjähriger Partner. Am 20. April verabschiedeten Udo und sein Sohn Tim Dolezych nun im Rahmen einer Feierstunde Herrn Krissmann in den Ruhestand. Udo Dolezych dankte ihm für fast 46 Jahre engagierte Mitarbeit und wünschten ihm für seinen neuen Lebensabschnitt genug Zeit für seine zahlreichen Hobbies und seine Familie.

 


Info: Preisanpassung für Polyester-und Stahlprodukte

Die Beschaffungspreise für Polyester und Stahlkomponenten sind in diesem Frühjahr erneut signifikant angestiegen. Worst-case-Szenarien prognostizierten für technische Polyestergarne Anstiege von bis zu 30%. Aktuell unterliegen hier unsere Bezugspreise einer Steigerung von mehr als 15%. Beim Stahl betragen die Teuerungsraten je nach Produktbereich zwischen 5 und 15%. Preistreiber sind in beiden Bereichen vor allem die marktbeherrschenden Asiatischen Rohwarenhersteller. Als zusätzlicher Kostenfaktor kommt aber auch der knappe Lkw-Laderaum und die deshalb gestiegenen Frachtraten hinzu. Aufgrund unserer langfristigen Kontrakte mit Lieferanten und Speditionen und natürlich auch wegen unserer hohen Lagerbestände für die Produktion, haben wir die Preise lange stabil halten können. Leider macht die Entwicklung am Beschaffungsmarkt nun aber eine Anpassung unserer Verkaufspreise unumgänglich.

 


 

DoNovaLangzeittest

Interview mit André Ziel, Anwender der ersten Stunde

DoNova-Powerlash-textile-kette

André Ziel fährt seit einem Jahr mit DoNova PowerLash

„Wenn die Leute zum ersten Mal sehen, wie ich mir die DoNova-Kette locker über die Schulter werfe und damit den 35-t-Bagger festmache, schauen sie mich an wie das siebte Weltwunder. Dann zeige ich ihnen das Typenschild mit 10.000 Dekanewton (daN) und schon kommt die Frage: Wo gibt’s denn sowas?!“

Der WBA-Mitarbeiter André Ziel ist spezialisiert auf Schwertransporte. Als der erfahrene Berufskraftfahrer gefragt wurde, ob er die textile Kette DoNova zur Ladungssicherung testen wolle, nahm er die Neuheit erstmals selbst in Augenschein – und stieß einen erstaunten Pfiff aus. „Das ist eine gute Kette, das war mir von Anfang an klar. Aber es ist immer wieder beeindruckend, welche Kraft und Sicherheit dieses Leichtgewicht aufbringt!“

Denn tatsächlich sind die DoNova-Kettenglieder aus Gurtband der Hightec-Faser Dyneema® in dieser Funktion eine Weltneuheit: Ein Meter DoNova-Zurrkette wiegt beispiellose 600 Gramm, hat aber die Kraft und Festigkeit einer Stahlkette der Güteklasse 8 mit dem Gewicht von 3,8 kg. Sie ist so leicht, dass sie sogar auf Wasser schwimmt.

„Die Gewichtseinsparung ist vor allem für den Fahrer ein Riesen-Vorteil“, schildert Ziel. „Die Erleichterung beim Handling ist enorm. Und weniger zu schleppen ist nicht so verkehrt, wenn heute alle was „am Rücken“ haben. Für meinen Zug mit 31 Tonnen Leergewicht kommt es auf 10 kg nicht an, aber für mich. Wir sprechen hier von Ketten, die sonst gut 50 kg wiegen – und davon habe ich nicht eine, sondern vier, davon zwei Zurrketten mit Ratschlastspanner.“

DoNova-Powerlash-Einsatz

35 t-Bagger mit DoNova PowerLash gesichert

DoNova PowerLash seit über einem Jahr im Einsatz

Damit transportiert der 44- Jährige im Auftrag von WBA, der Westfälischen Bau- & Abbruchservice GmbH in Werne, zu 95% Baumaschinen, z.B. Bagger, Radlader und Raupen der Firmengruppe Liebherr, einem der weltweit größten Baumaschinenhersteller, quer durch’s Ruhrgebiet, und auch quer durch Deutschland. „Manchmal fahre ich drei bis vier Maschinen pro Tag. Ich habe die DoNova-Ketten viel im Gebrauch und bin von der Haltbarkeit angetan: Es gibt keine Verschleiß-Spuren, nichts zu sehen!“

Nicht nur mit Menschen, auch mit der Ladung geht die DoNova-Textilkette sanfter um als die Stahlkolosse. André Ziel: „Ich habe die Zurrpunkte immer unten am Bagger, also am Fahrwerk, da kommt es auf Kratzer nicht so an. Fährt man aber Betonteile oder neue Container, da ist die Gurtbandkette eindeutig vorn. Wenn z.B. Garagen transportiert werden oder ganze Fertigbetonteile für Häuser – da ist Textil klar im Vorteil. Und wenn man Stahl-Coils fährt, wird es richtig spannend, denn da zählt jedes Gramm!“

 

Beim Klick auf das Bild kommen Sie zu unserer DoNova Infoseite.

DoNova-Textile Kette

 

 

 

 

 

 


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Anschlagkette DoNova PowerLift

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DoNova PowerLift kann auch mit Hochfesten Schäkeln kombiniert werden

Nach der erfolgreichen Einführung der textilen Zurrkette DoNova PowerLash ist ab Mai 2018 nun auch die textile Anschlagkette DoNova PowerLift erhältlich. Die DEKRA-zertifizierte DoNova-Kette wird hier mit hochfesten Kettenbauteilen der Güteklasse 10 (Aufhängegarnituren und Lasthaken) kombiniert und kann wie eine hochfeste Stahlkette eingesetzt werden. Als Verkürzungselemente dienen die mitgelieferten hochfesten Schäkel. Die aktuell erhältlichen Tragfähigkeiten finden Sie in der untenstehenden Tabelle. Lieferbar ist die DoNova PowerLift in den Nutzlängen 2 bis 8 m. Sonderlängen fertigen wir gerne für Sie.

 

Ihre Vorteile:

  • Bis zu 85% leichter
  • als Stahl
  • Einfaches Handling
  • Leicht verkürzbar
  • Nicht elektrisch leitend

 

Tragfähigkeitstabelle DoNova PowerLift

1-Strang: WLL 5.000 kg

2-Strang: WLL 7.000 kg (0-45°) / WLL 5.000 kg (45-60°)

3-Strang: WLL 10.500 kg (0-45°) / WLL 7.500 kg (45-60°)

4-Strang: WLL 10.500 kg (0-45°) / WLL 7.500 kg (45-60°)

 


 

Schwerlastrundschlingen DoMega „Made in Dortmund“

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Dolezych Hochleistungs-rundschlingen im Offshore-Einsatz

Wenn schwerste Lasten gehoben werden müssen, sind Hochleistungsrundschlingen mit Tragfähigkeiten bis über 300 t hinaus nicht mehr wegzudenken. Sei es in der Windkraft- oder Offshore-Industrie, im Schiffs- oder Maschinenbau – solche Herausforderungen müssen sicher bewältigt werden. Bei Dolezych sorgen 2 Produktlinien dafür, dass Sie beim Heben extremer Lasten auf der sicheren Seite sind: DoMega-Schwerlastrundschlingen aus Polyester oder die Spezialrundschlingen aus Dyneema®-Hochleistungsfasern. Selbst bei großen Nutzlängen werden hier in der hochmodernen Dortmunder Rundschlingenproduktion diese Schwerlastschlingen mit größter Längenpräzision hergestellt. Exakte Produktionslängen und damit ein 100% waagerechter Hebevorgang sind bei diesen schweren Lasten absolut wichtig.

 

Bärenstarke Leichtgewichte aus Dyneema®-Fasern

Wenn zu einer hohen Tragfähigkeit auch noch besonders anspruchsvolle Einsatzbedigungen kommen, sind Rundschlingen aus Dyneema® die erste Wahl. Diese Fasern, die bezogen auf ihr Gewicht 15 mal stärker als Stahl sind, reduzieren das Volumen und das Eigengewicht der Schwerlastrundschlingen um bis zu 70%. Die so deutlich geringere Auflagenbreite sorgt für ein überlegenes Handling. Zudem lassen sich mit unserem High-Performance Rundschlingenschlauch die Standzeiten solcher Hochleistungsschlingen signifikant erhöhen. Das extrem abriebfeste Material schützt die Rundschlinge auch bei härtestem Einsatz. Sprechen Sie mit uns. Wenn es um Schwerlast-Hebevorgänge geht, sind wir Ihr erster Partner.

 

 


 

F&T wird Freiluft-Hörsaal –
Einzigartige Kooperation mit der FH Dortmund

F&T LaSiSe Teststrecke und Schulungsgebäude in Selm

F&T LaSiSe Teststrecke und Schulungsgebäude in Selm

Für die Studenten der FH Dortmund mit dem Schwerpunkt Fahrzeugentwicklung wird es spannend. Durch die Partnerschaft zwischen der FH Dortmund und dem Forschungs-und Technologiezentrum Ladungssicherung Selm (F&T) können sie jetzt auch außerhalb des Hörsaals die erlernte Theorie praktisch umsetzen.

Bisher endete die Beteiligung der Studenten beim Test der persönlich entwickelten Modelle. Die neue Kooperation erlaubt es ihnen nun, die entworfenen Fahrzeuge selbst auf der Freiluft-Teststrecke unter realen Bedingungen zu testen und die Daten zu Motorleistung, Straßenlage und Bremsverhalten in eigens dafür auf dem F&T-Gelände aufgestellten Büro-Containern zu dokumentieren.

Aber auch F&T profitiert von der Partnerschaft. Das Unternehmen möchte Studierende an das Unternehmen heranführen und gewonnene Erkenntnisse aus der zweijährigen Kooperation in Aus- und Weiterbildungen fließen lassen.