Das sagen unsere Mitarbeiter

Persönlicher geht’s nicht – Lernen Sie die Menschen kennen, die unser Unternehmen ausmachen und erhalten Sie Informationen über Möglichkeiten und den Dolezych-Alltag aus erster Hand. Hier sprechen die Dolezych-Mitarbeiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Dolezych-Welt aus der Sicht von Baris Celiker

 

Hallo Herr Celiker. Sie werden bald Ihr Studium beenden. Wie sind Sie zu Dolezych gekommen und wie geht es für Sie nach dem Studium weiter?

Hallo Frau Kater. Ich bin seit Dezember 2016 als Werkstudent bei Dolezych tätig. Auf der Website der FH Dortmund hatte eine Stellenanzeige mein Interesse geweckt, laut der Dolezych einen Werkstudenten-Job in der IT vergibt. Um mehr darüber zu erfahren, habe ich mich auf die Stelle beworben. Ich schreibe derzeit meine Masterarbeit, für die ich u.a. Prozessmodellierungen durchgeführt habe. Darüber hinaus bin ich als IT-Teilprojektleiter in dem Projekt rund um die Einführung einer neuen Software zuständig. Aktuell widme ich diesem Projekt einen Großteil meiner Zeit und unterstütze die Kollegen in der IT-Abteilung. Nach meinem Masterabschluss, den ich vermutlich im September habe, werde ich in Vollzeit hier arbeiten und bin dann für strategische Angelegenheiten in der IT zuständig.

Was haben Sie vor Ihrem Job bei Dolezych gemacht?

Meinen letzten Werkstudenten-Job hatte ich in der IT eines internationalen Konzerns in Gütersloh. Dort habe ich auch die Bachelorarbeit im Rahmen meines Informatik-Studiums an der FH Dortmund geschrieben.

Was hat Sie überzeugt, bei Dolezych zu arbeiten?

Der Beweggrund für die Bewerbung war zunächst mal ganz pragmatisch; als ich die Stellenanzeige gesehen habe, dachte ich: „Was da an Fähigkeits-Anforderungen steht, könnte ich erfüllen.“ Dazu kam ein weiterer praktischer Grund, nämlich ein kurzer Arbeitsweg. Als ich dann hier zum Vorstellungsgespräch war, hat mich vor allem die gute und familiäre Arbeitsatmosphäre überzeugt. Meine Erfahrung hier ist, dass klare Anforderungen an einen gestellt werden, es aber sehr viele Freiheiten gibt, um die Aufgaben eigenverantwortlich zu lösen. Mir wird Vertrauen entgegen gebracht, dass ich meine Aufgaben verantwortungsvoll und sorgfältig erledige.

Wie sieht ein normaler Arbeitsalltag für Sie aus?

Aktuell ist das schwierig zu sagen, da ich mich in einer Art Übergangsphase befinde. Zum einen unterstütze ich die Kollegen in der IT-Abteilung. Das sieht so aus, dass ich mich in bestehende Projekte einbringe und sie teilweise weiterführe. Zum anderen bin ich in das laufende Projekt rund um die Einführung einer neuen Software, für dessen IT-seitige Betreuung ich zuständig bin, eingebunden.

Warum arbeiten Sie gerne bei Dolezych?

Neben der familiären Atmosphäre hier gefällt es mir sehr, dass der Einzelne mit Wertschätzung behandelt wird. Ich habe sowohl die Geschäftsleitung, als auch alle Kollegen bisher als sehr hilfsbereit kennengelernt. Im Umgang miteinander merkt man den Unterschied zwischen den einzelnen Hierarchiestufen nicht so sehr. Auch diejenigen, die in der Unternehmensstruktur höher gestellt sind, habe ich bisher als sehr offen erlebt. Wenn ich von einem meiner Vorgesetzten einen Rat brauche, bekomme ich immer einen guten Tipp an die Hand.

Welchen Ratschlag können Sie Bewerbern geben, die sich ebenfalls für einen Job bei Dolezych interessieren?

Einfach man selbst sein. Man muss sich hier nicht verstellen. Vor allem sich klar machen: Wo möchte ich in 10 oder 15 Jahren stehen? Einfach eine klare Vision haben, um diese dann auch kommunizieren zu können. Nur so hat man die Chance, dass sie möglich gemacht wird.


Die Dolezych-Welt aus der Sicht von Sven Wasik

 

Hallo Sven, du bist jetzt seit drei Jahren bei Dolezych. Wie sah dein Weg hier bisher aus?

Ja genau, seit Anfang 2015 bin ich nun hier. Das erste Jahr war ich noch Student. Meine damalige Arbeit bei Dolezych kann man vielleicht zusammenfassend ganz gut mit dem Thema „Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Auslandsniederlassungen China und USA und der Hauptniederlassung in Deutschland“ beschreiben. Durch einen Professor meiner Uni habe ich das Unternehmen kennen gelernt und mich dann initiativ für ein Projekt in China beworben. Dort habe ich sechs Monate gelebt bevor es dann in die USA ging, wo ich meine Masterarbeit geschrieben habe. Seit März 2016 bin ich jetzt fest angestellt als International Supply Chain Manager.

Was hast du vor deiner Zeit bei Dolezych gemacht?

In erster Linie studiert. Meinen Bachelor habe ich an der CBS Köln in International Business Administration gemacht, meinen Master in Bremerhaven im Studiengang Logistics Engineering and Management. Zusätzlich war ich in dieser Zeit Werkstudent in einigen anderen Unternehmen.

Was hat dich überzeugt, bei Dolezych zu arbeiten?

Ganz zu Anfang erstmal die Möglichkeit, sechs Monate in China leben und arbeiten zu können. Und natürlich die Masterarbeit in den USA schreiben zu können. Generell habe ich viel individuelle Unterstützung seitens des Unternehmens erhalten und im Anschluss an meine Studentenzeit eine mit viel Verantwortung besetzte Stelle bekommen. Das hat viel mit Vertrauen zu tun, dass ich hier geblieben bin: Auf der einen Seite Vertrauen, das meiner Person entgegen gebracht wird und auf der anderen Seite mein Vertrauen in das Unternehmen Dolezych.

Wie sieht ein normaler Arbeitsalltag für dich aus?

Für mich gibt es gar kein richtiges Tagesgeschäft. Mein Alltag ist sehr projektbezogen. Ich starte meinen Tag, indem ich Deadlines prüfe, meinen Arbeitstag strukturiere und montags die Woche nach Aufgaben einteile. So ist eigentlich kein Arbeitstag wie der andere. Es gibt wenig wiederkehrende Aufgaben. Grundsätzlich lassen sich meine Aufgaben aber grob in zwei Bereiche einteilen: Zum einen gehört dazu, auf Anforderungen der Auslandsniederlassungen zu reagieren und diese einzubetten in langfristige Projekte. Das heißt es geht darum, für nicht antizipierte Probleme Lösungen zu finden, die mit den Vorhaben des Unternehmens konform gehen. Der andere Aufgabenbereich hat eher vorhersehbaren Charakter. Das sind in der Regel Arbeiten, die sich aus der Planung, Begleitung und Leitung von Projekten ergeben.

Warum arbeitest du gerne bei Dolezych?

Was den Job hier für mich so interessant macht, ist die Diversität der Aufgaben. Ich habe ein sehr breites Aufgabenfeld, sodass ich viel näher am Gesamtbild bin als ich es in einem großen Konzern wäre. Durch die flachen Hierarchien bei Dolezych ist es mir möglich, das Unternehmen wegweisend mit zu gestalten. Das ist für mich ein entscheidender Vorteil der Arbeit in einem mittelständischen Unternehmen. Ich habe das Gefühl, hier sehr in meiner persönlichen Entwicklung unterstützt zu werden. Zum Beispiel konnte ich durch meine vielen bisher durchgeführten Projekte eine starke Prozesskenntnis erlangen. Außerdem gefällt mir der internationale Aspekt meiner Arbeit. Durch das Leben in den USA und China hatte ich engen Kontakt zu diesen Kulturen und lerne durch meine Arbeit die verschiedenen Kulturen unserer Auslandsniederlassungen kennen.

Welchen Tipp kannst du anderen geben, die über eine Bewerbung bei Dolezych nachdenken?

Auf jeden Fall viel Eigeninitiative mitbringen, tatkräftig und lernwillig sein. Man sollte Mut haben, auch mal nach rechts und nach links zu schauen und auch mal „out of the box“ zu denken. Entwicklungsbereitschaft, Kompromissbereitschaft und Teamfähigkeit sind die wirklichen Treiber unseres Unternehmens.


Die Dolezych-Welt aus der Sicht von Walter Eckstein

 

Hallo Herr Eckstein, nach Ihrem Realschulabschluss haben Sie bei Dolezych eine kaufmännische Ausbildung begonnen. Wie ging es danach hier für Sie weiter?

Hallo. Ja genau, das ist richtig. Im August 1995 habe ich hier meine Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann begonnen. Anschließend bin ich nach einer kurzen Pause – damals gab es ja noch die Pflicht zum Zivil- bzw. Wehrdienst – im Jahr ’99 wieder ins Unternehmen eingetreten. Nachträglich habe ich mein Fachabitur nachgeholt und an der Abendschule den Betriebswirt gemacht. Dabei wurde ich sehr vom Arbeitgeber unterstützt. Damals war das noch ein bisschen ungewöhnlicher. Heute beginnt hier ja fast jeder, der mit der Ausbildung fertig ist, noch ein Studium.
Inzwischen bin ich stellvertretender Abteilungsleiter für den Bereich Ladungssicherung und schwerpunktmäßig für die Produktgruppe der Ladungssicherungsnetze zuständig. Meine Arbeit ist im Grunde die eines Produktmanagers. Neben Innen- und Außendienst gehört daher dazu auch die Mitarbeit bei Konstruktion und Entwicklung. Zudem gibt es viele Schnittstellen zu anderen Abteilungen des Unternehmens wie z.B. dem Marketing, sodass ich auch an diesen Stellen oft involviert bin. Im Rahmen der von Dolezych angebotenen Seminare zur Ladungssicherung bin ich außerdem noch als Referent und Ausbilder tätig. Sie sehen, ich bin bei vielen Themen mit im Boot – ein bunter Strauß an Aufgaben.

Was haben Sie denn vor Ihrer Zeit bei Dolezych gemacht?

Da ich sehr jung hier angefangen habe, gab es davor noch nicht so viel. Ich bin zur Realschule gegangen und habe ein paar klassische Schüler-Jobs gehabt. Meine Sicht ist klar durch die Dolezych-Brille bestimmt und damit orange-gefärbt. Ich bin eben ein richtiges „Dolezych“-Kind.

Was hat Sie überzeugt, bei Dolezych zu arbeiten?

Zunächst hatte ich mich nach meinem Abschluss eigentlich an einem Wirtschaftsgymnasium angemeldet, so wie einige meiner Freunde damals. Dann bin ich aber durch ein Gespräch mit meinem Vater auf den Namen Dolezych gekommen. Er sagte, im Dortmunder Hafen gäbe es ein Unternehmen, bei dem ich mich doch mal für eine Ausbildung bewerben könnte. Von Dolezych hatte ich noch nie gehört, geschweige denn konnte ich den Namen aussprechen. Im Bewerbungsgespräch musste ich dann auch ganz ehrlich zugeben, keine Ahnung vom Unternehmen zu haben. Damals gab es ja noch kein Google wie heute, wo man leicht an solche Informationen heran kommt. Als ich dann tatsächlich die Stelle bekommen habe, habe ich direkt zugesagt. Mir war es damals wichtig, etwas Kaufmännisches zu machen und erstmal Geld zu verdienen mit der Perspektive, mich später noch weiterzubilden.

Wie sieht denn der normale Arbeitsalltag für Sie aus?

Das ist schwierig zu sagen, weil die Aufgaben sehr vielfältig sind – kein normaler Nine-to-Five-Job. Zum einen besteht meine Arbeit aus klassischen kaufmännischen Tätigkeiten wie z.B. Angebotserstellung.
Zum anderen gehört zu ihr aber auch die Großkunden-Betreuung. Oft startet diese bei der Problem- und Anforderungsaufnahme beim Unternehmen, setzt sich fort über die Findung problembezogener Lösungsideen in Zusammenarbeit mit der technischen Produktentwicklung und beinhaltet auch, dass ich mal in die Produktion gehe und mir anschaue, wie genau die Prozesse vor Ort aussehen.
Dann gehören zu meiner Arbeit auch mal außendienstliche Tätigkeiten und an anderen Tagen wiederum bin ich ganztägig in die Ladungssicherungs-Seminare involviert.
Es ist also immer sehr abwechslungsreich. Das ist das Schöne an meiner Arbeit: Es ist einfach nie das Gleiche. Durch die vielfältigen Herausforderungen von Kunden und den großen „Bauchladen an unterschiedlichen Produkten“ von Dolezych ergibt sich eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Sie haben das Thema ja gerade schon ein bisschen angeschnitten: Warum arbeiten Sie gerne bei Dolezych?

Die Tage hier sind einfach abwechslungsreich. Ein wichtiger Entscheidungsgrund ist für mich zudem das familiär geprägte Betriebsklima. Es gibt eine Unternehmerfamilie, deren Name auf dem Firmenschild steht und die für die Werte eintritt, die hier gelebt werden. Das ist bei großen Konzernen häufig anders. Da zählen meist nur nackte Zahlen. Hier habe ich viele Kollegen, die schon lange bei Dolezych arbeiten. Man teilt also mit vielen einen langen Weg des Dolezych-Lebens. Klar passt mal einem die Nase des anderen nicht oder man ist unterschiedlicher Meinung, aber im Großen und Ganzen kann man hier immer auf das familiäre Miteinander bauen. Zudem ziehen wir in der Sache buchstäblich am selben Strang in die gleiche Richtung. 

Welchen Tipp können Sie Bewerbern geben, die sich ebenfalls für eine Stelle bei Dolezych interessieren?

Denjenigen würde ich ganz klar empfehlen, sich zu bewerben. Ich schätze die Familienführung des Unternehmens und dass es einen langfristigen strategischen Plan gibt. Es geht darum, als Familienbetrieb weiter zu wachsen. Aktuell spürt man hier eine Dynamik und dass sich viel bewegt. Im Unternehmen ist viel Know-how vorhanden und frischer Wind kommt sicher auch durch einige neue Kollegen. Es geht ja nicht mehr nur um den Verkauf der Produkte. Auch in nicht direkt mit dem Verkauf zusammenhängenden Abteilungen wie Technik oder Entwicklung spürt man Bewegung. Wenn man einen Bereich für sich entdeckt hat und einfach sagt „Ich mach‘ das jetzt mal“ kann man sich hier wunderbar weiterentwickeln. Und dann wird einem dafür auch Wertschätzung entgegengebracht. Man ist keine Nummer in der Sachbearbeitung, sondern kann sich individuell gut entfalten.


 

Haben diese Interviews Sie neugierig gemacht?
Dann schauen Sie sich doch mal in unserem Stellenportal um, ob dort etwas Passendes für Sie dabei ist. Falls nicht, freuen wir uns auch über eine Initiativbewerbung. Noch mehr Infos zu den Möglichkeiten bei Dolezych finden Sie hier.